Referenz UKA

KI nach Maß: UKA Business GPT

Mehr zum Projekt

GPT für unternehmensinterne Anwendungsfälle sicher nutzen

Seit es frei zugängliche, generative KI-Chatbots gibt, ist die Versuchung groß, auch im Arbeitsumfeld mal eben einen Text oder eine Zusammenfassung zu generieren. Doch Vorsicht: In Unternehmen ist das eine heikle Sache, die eingegebenen Daten landen schließlich im öffentlich zugänglichen Datenpool. Die UKA-Gruppe, einer der führenden Projektentwickler für erneuerbare Energien, ist sich dieser Gefahr bewusst. Um ihre Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten, transformiert UKA bereits seit einigen Jahren die Arbeitsumgebung ihrer global agierenden Mitarbeitenden – mit Unterstützung der Telekom MMS.
Als erster Kunde des Produkts Business GPT nutzt das Unternehmen nun auch generative künstliche Intelligenz (KI) in Form eines eigenen, internen Chatbots.

 

Sie möchten eine eigene unternehmensinterne KI-Umgebung?
Wir beraten Sie gerne zu Business GPT!

Referenz im Überblick

Aufgabe

Beschleunigung interner Prozesse sowie Optimierung der Informationssuche in einem sicheren Umfeld.

Lösung

Bereitstellung eines KI-basierten Chatbots mit einer cloudbasierten Identitäts- und Zugriffsverwaltung als Software-as-a-Service-Lösung für registrierte Mitarbeiter*innen.

achievement

Ergebnis

UKA kann die KI-Modelle GPT 3.5 und GPT 4 in einer sicheren, PSA geprüften Cloud-Umgebung für effizientere unternehmensinterne Prozesse nutzen.

Icon / Quote
Business GPT macht uns zu absoluten Vorreitern. Mit diesem Tool befähigen wir unsere Mitarbeitenden weltweit, Use Cases für KI-Sprachmodelle in einer sicheren Umgebung zu erproben und gewinnbringend einzusetzen. Das nenne ich echte Innovation! Christian Schmidt, Head of IT and Digital, UKA

Nutzen für unseren Kunden

  • Ein virtueller Assistent für datenschutzkonforme Arbeitserleichterung
  • Mehr Effizienz und Produktivität durch KI-unterstützte Geschäftsprozesse
  • Befähigung der Mitarbeitenden, KI-Anwendungsfälle als Erfolgsfaktor in einer sicheren Umgebung zu erproben
  • Souveräner Umgang durch begleiteten Einführungsprozess

Anforderungen

KI sicher und effizient im Arbeitsalltag nutzen

Nachdem die Telekom MMS Microsoft Office 365 und die Azure Cloud bei UKA implementiert hat, wagt das Unternehmen nun den nächsten Schritt im Umgang mit kollaborativen digitalen Arbeitswerkzeugen: Business GPT, basierend auf der Softwarearchitektur von OpenAI. In dem Chatbot mit neuronalem Netzwerkmodell steckt eine Menge Potenzial: Als virtueller Assistent soll dieser zeitintensive Prozesse – wie beispielsweise die Suche nach bestimmten Informationen in Daten und Dokumenten - erleichtern und auch bei der Erstellung von Texten unterstützen. Unstrukturierte, umfangreiche Texte soll die KI-Lösung zukünftig schneller konsolidieren und zusammenfassen, sodass der manuelle Auswertungsaufwand deutlich sinkt.
Für den international agierenden Energieparkentwickler ist auch die Einbindung verschiedener Sprachen in cross-linguale Dialoge ein großer Vorteil. Außerdem soll die generative KI die Qualitätskontrolle von Texten und der Korrespondenz erleichtern sowie neue Ideen für die Zusammenarbeit liefern.

Sehr wichtig ist es für UKA, die Anbindung ihrer internen Quellen in ein KI-Modell in guten Händen wissen – aufgrund der Sensibilität der Unternehmensdaten und zum Zweck der Qualitätssicherung. Außerdem ist es UKA wichtig, die mit KI erzeugten Inhalte überprüfen zu können und die Weiternutzung interner Daten für Trainingszwecke zu vermeiden. Zudem möchte das Unternehmen zunächst Use Cases erproben und evaluieren, bevor es hohe Ausgaben für Lizenzkosten und entsprechende IT-Infrastruktur und Personalschulungen investiert.

Lösung

SaaS-basiertes KI-Modell – angebunden an die Microsoft Azure Cloud

Auf dem Markt verfügbare KI-Modelle können aktuell noch kein Komplettpaket aus Datensicherheit, Support und Add-on-Funktionalität bieten – daher kommt die Entwicklung des Produkts Business GPT zur richtigen Zeit. Die SaaS-Lösung der Telekom basiert auf den neuesten Sprachmodellen von OpenAI, ist also auf dem Trainingsstand von März 2023. Die Telekom nutzt die GPT-Lizenz unabhängig vom Internet innerhalb der eigenen Instanz und kann das Modell auf Basis der bereitgestellten Kundendaten trainieren.

Für den Pilotkunden UKA entwickelte Telekom MMS das KI-Modell UKA GPT auf Basis von GPT 3.5 und GPT 4 als individuelle Unternehmensanwendung, die ausschließlich auf einer Privacy und Security (PSA)-zertifizierten Plattform in Europa gehostet wird. Spezielles Add-On: Über die Azure-Cloud, die Telekom MMS für die UKA konfigurierte und implementierte, können registrierte UKA-Mitarbeitende Business GPT via Identitäts- und Zugriffsverwaltung über das eigene Intranet nutzen. Mit dieser Cloudlösung können sie Anfragen, sogenannte Prompts, als Input in der unternehmensinternen Benutzeroberfläche eingeben und erhalten entsprechende Informationen als Output. Weitere Add-Ons, die zukünftig interessant werden könnten, sind zum Beispiel der Chat mit eigenen Dokumenten, um unternehmensspezifische Fragestellungen zu beantworten.

Nutzen

Vertrauenswürdiger Umgang mit KI im Business-Umfeld

Während einer sechsmonatigen Testphase des UKA GPTs haben ausgewählte Mitarbeiter des Unternehmens die Möglichkeit, den Umgang mit dem KI-Modell in einem geschützten Umfeld zu erlernen. Die User können ausprobieren, welche Anwendungsfälle im Arbeitsalltag die größte Unterstützung und Zeitersparnis mit sich bringen.

Die Nutzungskosten von Business GPT sind dabei äußerst transparent, denn die Schnittstelle wird nach dem Prepaid-Prinzip bereitgestellt. Ist das gebuchte Prepaid-Volumen aufgebraucht, kann Business GPT nach erneutem Aufladen weiterverwendet werden.
Datenschutz und -sicherheit von Business GPT sind durch die Entkopplung von externen Datennetzen wie dem Internet und durch das Hosting in europäischen Rechenzentren gewährleistet. So wird eine sichere und datenschutzkonforme Nutzung des UKA GPT, ohne Datenabfluss an unbefugte Dritte, gewährleistet.
Die UKA-Gruppe selbst trägt mit diesem innovativen KI-Produkt zu einem attraktiven und modernen Arbeitsumfeld bei. Außerdem steigt ihre Wettbewerbsfähigkeit durch eine erhöhte Schnelligkeit und datenbasierte Entscheidungen.
Für einen reibungslosen Betrieb steht der UKA das Team von Telekom MMS permanent mit einem schnellen Troubleshooting zur Seite, sodass direkter Support für fachliche Anfragen, Fehlermeldungen oder Unterstützungsanfragen zur Verfügung steht.

Über die UKA-Gruppe

Als Energieparkentwickler plant, baut, betreibt und verkauft die UKA-Gruppe Wind- und Photovoltaikparks in Deutschland, Europa und Amerika. 1999 gegründet, zählt das Unternehmen zu den führenden deutschen Projektentwicklern und auch international umfasst die aktuelle Projektpipeline für Wind- und Solarprojekte mittlerweile mehr als 19 Gigawatt. Als Komplettanbieter erbringt die UKA alle Leistungen bis zur betriebsbereiten Übergabe der Wind- und Solarparks an institutionelle Anleger wie Fonds- und Investmentgesellschaften, Energieversorger, Stadtwerke oder Infrastrukturkonzerne. Anschließend sorgt die Betriebsführungsgesellschaft UKB über Jahrzehnte für optimale technische und ökonomische Leistungen der Anlagen.

Unsere KI-Lösung
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Dr. Cornelia Mossal

Corporate Communication