Business GPT in der Praxis: Wie Unternehmen KI sinnvoll einsetzen – und warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

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illustrative Grafik: Business GPT auf dem PC

Erfahren Sie, wie Business GPT Unternehmen hilft, KI-Projekte erfolgreich umzusetzen. Praxisbeispiele, Erfolgsfaktoren und ein Leitfaden für den Einstieg.

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KI ohne Hype – Warum Business GPT für Unternehmen relevant ist

Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Buzzword. Sie verändert Prozesse, steigert Effizienz und eröffnet neue Geschäftsmöglichkeiten. Doch viele Unternehmen stehen vor der Frage: Wie setze ich KI sinnvoll ein – ohne mich im Hype zu verlieren?
Business GPT bietet eine praxisnahe Antwort: Eine Plattform, die generative KI und KI-Agenten sicher und effizient in Unternehmensprozesse integriert. Der Artikel geht darauf ein, wo Unternehmen heute stehen, welche Erfolgsfaktoren entscheidend sind und wie Unternehmen den Einstieg meistern.

Status quo: Wo stehen Unternehmen heute?

Studien und Umfragen zeigen: Generative KI ist in vielen Unternehmen angekommen, doch die Umsetzung bleibt oft fragmentiert. Während Chatbots und Textgenerierung erste Erfolge feiern, sind KI-Agenten – autonome Systeme, die komplexe Workflows übernehmen – noch kaum verbreitet. Laut unserer aktuellen Studie „Vertrauen in KI-Agenten“ setzen bislang lediglich 12 Prozent der befragten Unternehmen aktive agentenbasierte Lösungen ein.

Was sind dabei die größten Herausforderungen?

  • Datenschutz und Compliance (EU-AI-Act, DSGVO)
  • Integration in bestehende Systeme
  • Akzeptanz in der Belegschaft
  • Technologische Schnelllebigkeit

Unternehmen brauchen Orientierung – und eine Lösung, die Sicherheit, Skalierbarkeit und Mehrwert vereint.

Experteninterview Wie werden KI-Projekte erfolgreich?

Um KI-Projekte erfolgreich umzusetzen, müssen drei Faktoren zusammenspielen: Nutzen, Wirtschaftlichkeit und technische Basis.

 

Wir haben einen unserer KI-Experten, Tino Mager, dazu gefragt:

1. Warum ist es so entscheidend, den konkreten Nutzen eines KI-Projekts vorab zu definieren?

„Viele Unternehmen starten mit KI, weil es gerade ein Trend ist – und genau das ist der Kardinalfehler. KI darf kein Selbstzweck sein. Wer nicht klar definiert, welchen Mehrwert ein Projekt bringen soll, riskiert Fehlinvestitionen und enttäuschte Erwartungen.“

„Der Nutzen muss messbar sein: Soll die Lösung die Bearbeitungszeit von Anfragen halbieren? Soll sie die Fehlerquote in Prozessen senken? Oder geht es um eine bessere Kundenerfahrung? Diese Ziele sind die Grundlage für die Auswahl des richtigen Use Cases und für die spätere Erfolgskontrolle. Unternehmen, die diesen Schritt überspringen, erleben oft, dass die Technologie zwar funktioniert, aber keinen echten Business-Impact hat.“

2. Wie können Unternehmen sicherstellen, dass sich der Einsatz von KI wirtschaftlich lohnt?

„Hier geht es um den Return on Investment. Ein KI-Projekt ist nicht automatisch rentabel, nur weil es innovativ klingt. Aufwand und Nutzen müssen gegenübergestellt werden.

Ein Beispiel: Die Automatisierung eines Prozesses, der nur wenige Male im Monat vorkommt, wird sich kaum rechnen. Ganz anders sieht es aus, wenn ein hochvolumiger Prozess wie die Rechnungsverarbeitung automatisiert wird – hier können tausende Arbeitsstunden einspart werden.

Mein Tipp: Beginnen Sie mit einer Kosten-Nutzen-Analyse für jeden identifizierten Use Case. Berücksichtigen Sie dabei nicht nur die direkten Einsparungen, sondern auch indirekte Effekte wie höhere Mitarbeitendenzufriedenheit oder schnellere Time-to-Market. Und denken Sie daran: KI ist kein einmaliges Projekt, sondern eine Investition in die Zukunft. Skalierbarkeit ist entscheidend.“

3. Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit KI-Projekte nicht scheitern?

„Technologie ist das Fundament. Ohne eine sichere und skalierbare Plattform wird jedes KI-Projekt zur Dauerbaustelle.

Zwei Punkte sind besonders wichtig: Compliance und Integration. Compliance bedeutet, dass die Lösung Datenschutzrichtlinien und regulatorische Vorgaben wie den EU-AI-Act erfüllt. Das ist nicht nur eine rechtliche Pflicht, sondern auch ein Vertrauensfaktor für Mitarbeitende und Kund*innen.

Integration heißt, dass die KI nicht isoliert arbeitet, sondern nahtlos in bestehende Systeme eingebunden ist – von ERP über CRM bis hin zu Collaboration-Tools. Nur so entsteht ein echter Mehrwert.

Dabei sollte die technische Flexibilität nicht vergessen werden: Manche Use Cases können problemlos in der Cloud laufen, andere erfordern eine On-Premise-Lösung. Eine Plattform wie Business GPT bietet beide Optionen – das ist entscheidend, um unterschiedliche Anforderungen abzudecken.“

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Wie setzen Unternehmen Business GPT in der Praxis ein?

Business GPT wird nicht nur als reiner KI-Chatbot eingesetzt. Es ist eine Plattform für echte Business-Use-Cases. Hier ein paar Beispiele, wie Unternehmen Business GPT aktuell einsetzen:

  • HR-Assistent: Mitarbeitende finden Richtlinien und Prozesse in Sekunden – inklusive Quellenangaben.
  • IT-Support: Passwort vergessen? KI liefert sofort die Anleitung aus internen Wissensdatenbanken.
  • Übersetzungen: Business GPT bietet sichere Übersetzungen, ohne dass Daten an externe Dienste weitergegeben werden.
  • Dokumentenverarbeitung: Rechnungen werden automatisch erkannt, geprüft und verarbeitet – dank KI-Agenten und Low-Code-Workflows.
  • Multimodale Anwendungen: KI extrahiert Daten aus Bildern oder PDFs und integriert sie in Prozesse.

Das Ergebnis: Weniger manuelle Arbeit, schnellere Entscheidungen, höhere Produktivität.

Welche technische Basis brauchen Unternehmen für den sicheren Einsatz von KI?

Business GPT läuft als SaaS in einer abgesicherten Azure-Umgebung – inklusive Unternehmensauthentifizierung und Rollenmanagement. Für besonders sensible Daten gibt es On-Premise-Optionen mit Open-Source-Modellen wie LLaMA oder Mistral. Integration? Kein Problem: Über APIs und Low-Code-Plattformen wie n8n lassen sich KI-Agenten direkt in bestehende Workflows einbinden.

Wie starten Unternehmen erfolgreich mit KI und Business GPT?

Um erfolgreich mit KI-Projekten wie Business GPT zu starten, empfiehlt sich dieses Vorgehen:

  1. Wissen aufbauen – Grundlagen verstehen
    Mit KI-Schulungen und Webinaren beginnen, um ein gemeinsames Verständnis im Unternehmen zu schaffen. Nur wer die Möglichkeiten und Grenzen kennt, kann realistische Ziele setzen.
  2. Vision & Businessziele definieren – Klarheit schaffen
    Konkrete Ziele formulieren: Soll KI die Effizienz steigern, Kosten senken oder neue Services ermöglichen? Eine klare Vision ist der Kompass für alle weiteren Schritte.
  3. Potenzialfelder identifizieren – Chancen erkennen
    Prozesse analysieren: Wo entstehen Engpässe? Wo gibt es repetitive Aufgaben? Diese Bereiche sind ideale Kandidaten für KI-gestützte Automatisierung.
  4. Use Cases priorisieren – Fokus setzen
    Identifizierte Use Cases nach Aufwand und Nutzen bewerten. Mit Projekten starten, die schnell sichtbare Ergebnisse liefern – das schafft Akzeptanz und Motivation.
  5. Iterativ implementieren – Schritt für Schritt wachsen
    Mit einem KI-Pilotprojekt starten, Erfahrungen sammeln und anschließend skalieren. So werden Risiken minimiert und es wird kontinuierlich dazugelernt.
  6. Operating-Modell etablieren – Nachhaltigkeit sichern
    Verantwortlichkeiten und Prozesse für den laufenden Betrieb definieren. KI ist keine Einmal-Implementierung – regelmäßige Updates und Monitoring sind entscheidend für langfristigen Erfolg.

-> Im Telekom MMS KI-Workshop analysieren wir gemeinsam Ihre Ausgangslage, identifizieren passende Use Cases und schaffen eine fundierte Basis für den erfolgreichen Einsatz Ihrer eigenen KI-Anwendungen.

Ausblick: Warum sind KI-Agenten die nächste Evolutionsstufe – und was bedeutet das für Unternehmen?

KI-Agenten sind die nächste Stufe der Automatisierung. Wer heute die Grundlagen schafft, ist morgen bereit für autonome Workflows – und sichert sich einen Wettbewerbsvorteil.

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