Application Monitoring für stabile digitale Plattformen: Telekom MMS sorgt mit Icinga für skalierbares Monitoring

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Digitale Plattformen müssen heute rund um die Uhr verfügbar sein. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Skalierbarkeit und Transparenz kontinuierlich. Die Telekom MMS unterstützt Unternehmen dabei, komplexe IT- und Cloud-Umgebungen zuverlässig zu betreiben – mit einem modernen Monitoring-Ansatz, der Automatisierung, Transparenz und Betriebsexpertise verbindet.

 

Mit der Einführung der Open-Source-Lösung Icinga hat die Telekom MMS ihre Monitoring-Services grundlegend weiterentwickelt. Das Ergebnis: eine hochautomatisierte Monitoring-Lösung, die geschäftskritische Anwendungen und Plattformen zuverlässig überwacht und Betriebsprozesse effizient unterstützt.

Application Monitoring als Grundlage zuverlässiger digitaler Services

Für die Telekom MMS bedeutet Application Monitoring und Observability weit mehr als die Überwachung einzelner Server oder Anwendungen. Im Mittelpunkt stehen die digitalen Services unserer Kunden – und die Frage, ob diese jederzeit zuverlässig funktionieren.

Durch kontinuierliche Überwachung, automatisierte Alarmierung und transparente Betriebsinformationen lassen sich potenzielle Störungen frühzeitig erkennen und beheben, bevor sie Auswirkungen auf Geschäftsprozesse oder Nutzerinnen und Nutzer haben.

Dabei reicht der Blick heute weit über klassische Infrastruktur-Checks hinaus. Neben technischen Komponenten werden auch anwendungsnahe Prozesse und geschäftskritische Abläufe überwacht. So entsteht eine ganzheitliche Sicht auf den Zustand digitaler Services.

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Für uns ist Monitoring heute weit mehr als die Überwachung einzelner Systeme. Entscheidend ist, dass unsere Teams schnell handeln können, unsere Kunden jederzeit Transparenz über ihre Services erhalten und wir den Betrieb konsequent automatisieren. So schaffen wir die Grundlage für stabile und skalierbare digitale Plattformen. Martin Schurz, IT Architekt bei Telekom MMS und Mitglied des MMS TechBoards

Automatisierung schafft Stabilität und Flexibilität

Mit dem Ausbau der Monitoring-Plattform wurde auch die Betriebsorganisation konsequent weiterentwickelt. Heute werden Monitoring-Instanzen automatisiert in der Cloud bereitgestellt. Provisionierung, Konfiguration und Änderungen erfolgen API-basiert und reproduzierbar. Dadurch können Service-Teams Anpassungen deutlich schneller umsetzen, ohne Stabilität oder Governance zu gefährden.

Jede Kundenumgebung wird dabei mandantengetrennt betrieben und individuell eingerichtet. Gleichzeitig sorgt ein Selfservice-Ansatz dafür, dass Teams eigenverantwortlich auf neue Anforderungen reagieren können – schnell, sicher und nachvollziehbar.

Welche Vorteile modernes Application Monitoring bietet

So können Unternehmen mit dem Monitoring Ansatz von Telekom MMS ihre digitalen Geschäftsmodelle zuverlässiger betreiben und gleichzeitig den Aufwand für den laufenden Betrieb reduzieren:

  • Höhere Verfügbarkeit geschäftskritischer Anwendungen und Services
  • Frühzeitige Erkennung und schnellere Behebung potenzieller Störungen 
  • Transparente Echtzeit-Einblicke in den Zustand von Services 
  • Unterstützung bei Compliance- und Sicherheitsanforderungen 
  • Flexible Skalierung der Cloud- und Digitalisierungsprojekte 
  • Effizientere Betriebsprozesse durch konsequente Automatisierung

Transparenz stärkt die Zusammenarbeit im IT-Betrieb

Ein wesentlicher Bestandteil des Monitoring-Ansatzes ist die Transparenz gegenüber den Kunden. Über einfach zugreifbare Dashboards erhalten sie Echtzeit-Einblicke in den Zustand ihrer Systeme und Services.

Diese Transparenz schafft Vertrauen und ermöglicht eine enge Zusammenarbeit zwischen den Betriebsteams der Telekom MMS und ihren Kunden. Monitoring wird damit zum wichtigen Baustein resilienter IT-Landschaften und langfristiger digitaler Wertschöpfung.

Ein Beispiel aus der Praxis: Monitoring geschäftskritischer Prozesse

Wie anwendungsnahes Monitoring in der Praxis aussieht, zeigt die Zusammenarbeit mit einem unserer langjährigen Kunden. Hier überwacht die Telekom MMS eine Vielzahl geschäftskritischer Datenübertragungsprozesse auf Queue-Ebene. 

Entscheidend ist dabei nicht nur, ob Nachrichten übertragen werden, sondern auch, wie lange die Nachrichten sich in der Queue befinden. Über gemeinsam abgestimmte Dashboards legt die Telekom MMS in Absprache mit dem Kunden fest, welche Prozesse besonders zeitkritisch sind und welche Prioritäten im Betrieb gelten. So wird aus reiner Überwachung eine gemeinsame Steuerung des Betriebs

Erkenntnisse fließen dabei nicht nur in den laufenden Betrieb ein, sondern auch in die Geschäftsplanung des Kunden: Auf diese Weise wird Überlastungen in Drittsystemen und somit ein erhöhtes Anrufaufkommen im Callcenter des Kunden vermieden.

Ergänzend werden beim selben Kunden zentrale Fachaktionen über browserbasierte Transaktionen überwacht. Funktionen wie Login oder Postfachzugriff werden dabei im Intervall von ein bis fünf Minuten kontinuierlich aus Nutzersicht auf Verfügbarkeit, Antwortzeiten und Aktualität geprüft. 

Bei einer Zielverfügbarkeit von über 99,73 % wird so nicht nur die Aktivität der einzelnen Systeme sichergestellt, sondern auch die Verfügbarkeit von entscheidenden fachlichen Abläufen auf ihre geforderte Qualität geprüft.

Zuverlässiger Betrieb für die digitale Transformation

Mit ihrem modernen Monitoring-Ansatz unterstützt die Telekom MMS Unternehmen dabei, digitale Plattformen zuverlässig, skalierbar und sicher zu betreiben. Die Kombination aus Automatisierung, Transparenz und Betriebsexpertise schafft die Grundlage für stabile digitale Services – von Cloud-Umgebungen bis hin zu geschäftskritischen Enterprise-Anwendungen.

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